Die 300 Regeln der Kunst der Klugheit, von Otto Buchegger, Tübingen

Die Kunst der Klugheit

Es ist beleidigender, mit Stand und Würde zu prunken, als mit persönlichen Eigenschaften.

Vornehmtun erzeugt Hass.

Begnüge dich damit, dass du beneidet wirst.

Je mehr du Verehrung suchst, desto weniger findest du sie, denn sie hängt von der Meinung anderer ab.

Du musst sie verdienen und abwarten.

Manche Ämter erfordern ein angemessenes Ansehen, ohne welches sie nicht würdig ausgeübt werden können.

Du musst dieses Ansehen erhalten, damit du deine Pflichten erfüllen kannst.

Dringe dabei nicht auf Ehrerbietung, aber fördere sie.

Wer mit seiner Aufgabe angibt, verrät, dass er sie nicht verdient hat und die Würde für ihn zuviel geworden ist.

Wer unter der Last der Aufgabe zusammenbricht, ist dafür nicht geeignet.

Dein persönlicher Erfolg im Amt gehört dir, das Amt selbst hast du nur geborgt.

 

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